Campus

HSD macht es vor: Erstsemester-Begrüßung 2026
Der Semesterstart für das Wintersemester 2026/27 rückt immer näher. Für HSD-Studis liegt er jedoch bereits in der Vergangenheit. Am Dienstag hat der AStA der Hochschule Düsseldorf seine Erstis gebührend begrüßt. Unter dem Motto ,,Come Together" wurde der Start in einen neuen Lebensabschnitt gefeiert.
Wie das „Come Together“ auf dem Campus aussieht, zeigt sich schon beim ersten Rundgang: Die Musik ist schon von der Straße aus zu hören. Eine große Bühne steht in der Mitte der Wiese und der DJ legt die passenden Songs zur Stimmung auf. Vor dem Schankwagen inmitten des Campus bilden sich lange Schlangen, während Foodtrucks für Verpflegung aus diversen Küchen sorgen. In der Mitte der Wiese ist ein Volleyballnetz aufgebaut: Wer Lust hat, darf mitspielen. Die Wege des Campus sind links und rechts mit Informations- und Aktionsständen gesäumt. So können Erstsemester:innen sich beim BIPoC-Referat über Beratungs- und Teilhabeangebote informieren und bei der Techniker Krankenkasse hingegen ihre Bewerbungsmappe optimieren. Zwischendurch kann das Erkunden der Stände durch eine größere Gruppe von Studierenden unterbrochen werden, die sich den Campus von ihren Tutor:innen zeigen lassen.

Neben Musik, Essen und gemeinsamen Aktivitäten steht an diesem Tag aber vor allem eines im Mittelpunkt: den neuen Studierenden die Hochschule und ihre vielfältigen Möglichkeiten näherzubringen. Im Interview mit hochschulradio düsseldorf erklärte Gefion Welters, Mitglied des AStA-Vorstands, dass es zu den Aufgaben des AStA gehört, „Studierenden mehr [zu] bieten als nur Studieren, Vorlesungen und Prüfungen“. Sie rät zudem allen Erstis, sich zu engagieren und die hochschulinternen Strukturen und Möglichkeiten zu nutzen. Eine erste Anlaufstelle boten die Stände an diesem Tag.
Stimmen vom Campus
Auch hochschulradio düsseldorf war beim Ersti-Tag vor Ort. Die Eindrücke vom Ersti-Tag waren live in unserer Spezialsendung zu hören. Zu Wort kamen unter anderem Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalentwicklung der HSD, Kirsten Mallossek und der Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales, Thomas Molck. Doch nicht nur sie kamen zu Wort, sondern auch die Erstis. Sie haben erzählt, was sie sich von ihrem Studium erhoffen, aber auch, warum sie sich für die HSD entschieden haben.

Zum Einen die gute Lage hier, verkehrstechnisch ist man ja super angebunden, man kann direkt zum Hauptbahnhof fahren. Und zum Anderen die wunderbare Ausstattung.
Wegen dem tollen Studienangebot, dem wunderschönen Campus und der modernen Hochschule.


E-Traxx: Formel 1 für Alle
Ein Highlight der Willkommensparty auf dem Campus war das E-Traxx-Team der HSD, der Club für alles rund um den Rennsport. Das Team besteht bereits aus über 70 Mitgliedern und sie „freuen sich, neue Gesichter kennen[zu]lernen“, so Team-Mitglied Betül Akyol im Interview mit hochschulradio düsseldorf. Das E-Traxx-Team tüftelt jedes Jahr an einem eigenen Rennwagen und behauptet sich bei internationalen Wettbewerben gegen 500 andere Formula Student Teams. Das diesjährige Rennwagenmodell heißt "Roxxy" und wurde samt eigener Rennstrecke präsentiert.

Beratungsstellen
Ab und zu läuft aber das Studium nicht immer wie geplant. Aber keine Bange: An der HSD gibt es diverse Anlaufstellen für jegliche Themenfelder. Diese stellten sich auch bei der Willkommensparty vor, so z. B. das Studentische Gesundheitsmanagement (SGM). Diese haben es sich zum Ziel gesetzt, eine gesunde Lern- und Arbeitsumgebung für Studierende und Beschäftigte zu schaffen. Für Auslandsaufenthalte ist das International Office zuständig. Wer Fähigkeiten neben dem eigenen Studiengang aneignen möchte, wird beim Zentrum für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (ZWEK) fündig, und wer mit seinem Anliegen noch nicht weiß, wohin, oder sich erstmal Orientierung sucht, ist bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) genau richtig.




Die große AStA-Rallye
Orientierung war auch das Stichwort für die AStA-Rallye. In Gruppen aufgeteilt ging es an das Lösen von Aufgaben an verschiedenen Ständen, z. B. der Fachschaften, der Hochschulbibliothek und des AStAs. Beim Fachbereich Design mussten die Teams Punkte beim Montagsmaler sammeln oder in der Bibliothek Antworten auf Fragen suchen wie „Wo kann man ungestört und zu zweit konzentriert lernen?“. Beim Bobbycar-Wettrennen mussten zwei Teams eine Person eine Runde möglichst schnell anschieben, während diese:r eine Flasche Bier oder Wasser in einem Zug leer trinkt. Wer sich stattdessen eher mit Feinmotorik beweisen wollte, durfte an einem anderen Aktionsort ein Tablett mit Biergläsern über einen Parcours balancieren.


"Come Together" Party am Abend
Bei einem kühlen Getränk und Live-Musik ließ sich der Tag bis in die späten Abendstunden ausklingen. Die lokalen Bands Discoville und Mon&Mavey sorgten dabei für die passende Stimmung. Für die Erstis beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, der häufig als einer der besten bezeichnet wird. Und wenn es doch mal holpriger laufen sollte als erhofft, hat der Tag dennoch gezeigt: Gemeinsam ist es besser als allein.
Redigat: mf
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