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KI bei den Campusmedien

KI ist längst im Leben von Studierenden angekommen. Manchen hilft die künstliche Intelligenz beim Schreiben von Hausarbeiten, andere unterstützt sie bei der Klausurvorbereitung.

Bei den Campusmedien stehen die journalistischen Standards an erster Stelle. Das heißt wir recherchieren gründlich und überprüfen unsere Fakten. Außerdem achten wir auf die journalistischen Prinzipien der Fairness und Neutralität. KI kann uns bei der journalistischen Arbeit unterstützen. Sie ersetzt sie aber nicht.

Wir gehen mit der Nutzung von KI transparent um. Falls wir KI außerhalb dieser unten aufgeführten Regeln, zum Beispiel als Test oder als Experiment einsetzen, ist das im jeweiligen Beitrag vermerkt.

Aus diesen beiden Grundsätzen ergeben sich für uns folgende Regeln:

Dos

Wir behalten uns vor KI zu Recherche zu nutzen. Sie hilft uns dabei, Quellen und Themen zu finden sowie Texte zusammenzufassen und zu strukturieren. Sie darf aber nicht den gesamten Prozess ersetzen. Wir handeln im Sinne der journalistischen Sorgfaltspflicht und prüfen unsere Quellen gründlich.

Um Rechtschreib- und Grammatikfehler schneller zu erkennen, nutzen wir Programme wie LanguageTool oder die Rechtschreibprüfung vom Duden, die mit KI arbeiten.

KI kann uns bei der Übersetzung von Texten oder Audiomitschnitten helfen. Immer wenn wir etwas mit KI übersetzen, kennzeichnen wir das im Beitrag und prüfen die Übersetzung.

Don´ts

Generative KIs schreiben für uns keine Texte, erstellen und ergänzen für uns keine Bilder und produzieren für uns keine Videos.

Zu generativen KIs zählen wir Programme wie ChatGPT, Gemini, DeepSeek, Nano Banana Pro oder Firefly.

 

Düsseldorf, April 2026
Für die Redaktion: Johanna Warszawa (Chefredakteurin)