Campus

Die HHU für Anfänger:innen
Ein neuer Campus, unbekannte Gebäude und jede Menge Fragen: Der Start ins Studium bringt viele Veränderungen mit sich. Wo befindet sich die Mensa? Wie funktioniert die Klausuranmeldung und an wen kann man sich wenden, wenn etwas unklar ist? Gerade in den ersten Wochen kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. An der Heinrich-Heine-Universität (HHU) gibt es zahlreiche Anlaufstellen und hilfreiche Angebote, die den Einstieg ins Studium erleichtern.
Ein Campus-Guide
Auf den ersten Blick wirkt der Campus der HHU groß und verwirrend. Kleiner Spoiler: Zwei Semester später wird er das immer noch sein. Allerdings mit dem Unterschied, dass man dann bereits einige Orte und Anlaufstellen kennt. Für die Orientierung auf dem Campus stellt sich eine Sache als besonders hilfreich heraus: die HHU-Ersti-Guide-App. Wer nicht ständig andere Menschen nach dem Weg oder bestimmten Informationen fragen möchte, kann sich von der App über den Campus begleiten lassen. Dort wird unter anderem angezeigt, wo sich wichtige Gebäude wie beispielsweise die Mensa, die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB), der AStA, das Prüfungsamt oder das International Office befinden. Auch Lern- und Aufenthaltsorte lassen sich über die App auffinden. Besonders hilfreich: Die verschiedenen Uni-Portale, die im Studium benötigt werden, werden dort vorgestellt. Der Link zur App befindet sich in der Infobox am Ende des Textes.


Finanztipps für Erstis
Für Studierende, die zum ersten Mal ausziehen und allein wohnen, gibt es einige Möglichkeiten, die Kosten im Blick zu behalten. Wer sich günstig und trotzdem abwechslungsreich ernähren möchte, findet in der Mensa warme Mahlzeiten. Täglich gibt es eine neue Speisekarte mit verschiedenen Optionen; darunter Fleischgerichte, vegetarische und vegane Gerichte. Der Speiseplan ist über die App sowie auf der Website des Studierendenwerks zu finden. In der Infobox sind die wichtigsten Seiten verlinkt. Wer die HHU-Karte auflädt und damit bezahlt, kann in der Mensa, aber auch in den Campus-Cafés wie dem Ex Libris oder dem Uno von den Studierendenpreisen profitieren. Die Essensstände und der Heine-Hotspot sind davon ausgenommen.
Auch bei Büchern und für das Studium benötigter Lektüre lässt sich Geld sparen. Der Großteil an Literatur kann in der Bibliothek ausgeliehen werden, sodass nicht jedes Buch selbst gekauft werden muss. Das geht ganz einfach: Die Ausleihe erfolgt am Selbstausleihautomaten durch das Scannen der HHU-Card; die Rückgabefrist ist im Bibliothekskonto einsehbar.
Für Studierende, die finanzielle Unterstützung benötigen, kommen je nach persönlicher Situation beispielsweise BAföG, Stipendien oder Wohngeld infrage. Auch Nebenjobs können eine Möglichkeit sein, das Studium finanziell zu unterstützen. Und wer trotz knappem Budget sportlich aktiv bleiben möchte, kann sich den Hochschulsport der HHU anschauen. Dort gibt es zahlreiche Sportangebote. Der Hochschulsport Düsseldorf ist für Studierende der HHU grundsätzlich kostenlos. Ausnahmen gelten beispielsweise für den Kraftraum, Tennis, Reiten und Segeln. Die Kurse finden an verschiedenen Sportstätten statt, aber hauptsächlich auf dem Campus der HHU.
Was tun, wenn das Studium anders läuft als erwartet?
Wenn das Studium anders läuft als geplant, ist das zunächst kein Grund zur Panik. Vielleicht sind die Noten nicht so wie erhofft, die gewählte Studienrichtung gefällt nicht oder es fällt schwer, mit dem Studienalltag und den Fristen Schritt zu halten. Sollte das der Fall sein, gibt es Unterstützung seitens der HHU. Wer für welches Anliegen zuständig ist, kann gerade am Anfang schnell verwirrend sein. Die Fachschaften können bei fachbezogenen Fragen weiterhelfen und haben ein offenes Ohr für Studierende. Zusätzlich gibt es verschiedene Beratungsstellen, beispielsweise beim AStA oder beim Studierendenservice. Bei Fragen rund um Klausuranmeldungen und Prüfungen ist das Prüfungsamt die richtige Anlaufstelle. Der AStA unterstützt bei verschiedenen studentischen Angelegenheiten. Bei organisatorischen Fragen rund um das Studium hilft hingegen der Studierendenservice weiter.
Vom Abitur an die Universität: eine große Veränderung
In den ersten Wochen an der Universität werden viele Unterschiede zur Schule auffallen. Einer davon ist die Eigenverantwortung. Anders als in der Schule erinnert niemand ständig daran, was als Nächstes erledigt werden muss. Das soll jedoch keine Angst machen, sondern eher dazu ermutigen, Kontakte zu knüpfen und Verantwortung für das eigene Studium zu übernehmen. Den Stundenplan müssen Studierende selbst organisieren. Wer sich dabei überfordert fühlt, bekommt dennoch, wie oben erwähnt, von verschiedenen Anlaufstellen Hilfe. Auch das Selbststudium gehört zum Universitätsalltag. Viele Inhalte, die in einer Vorlesung behandelt werden, müssen anschließend zu Hause oder in der Bibliothek nachbereitet werden. Auch Fristen, beispielsweise für Klausuranmeldungen, sollten immer im Hinterkopf behalten werden. Gerade am Anfang werden viele Begriffe auftauchen, die zunächst nicht ganz verständlich sind. Deshalb hier ein kleiner Spickzettel:
BN: Beteiligungsnachweis
AP: Abschlussprüfung
CP: Credit Points
Diese Informationen können dabei helfen, das erste Semester gut zu überstehen. Für viele ist der Studienstart ein neues Kapitel, dem man nicht mit Angst, sondern mit Zuversicht begegnen kann. Es ist der Start in ein neues Abenteuer und bietet viele Möglichkeiten, eigene Erfahrungen an der Universität zu sammeln.
Redigat: ms
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Hier finden sich alle Links zu den wichtigsten Portalen und Anlaufstellen:
Mensa Universitätsstraße, Düsseldorf | Studierendenwerk Düsseldorf
Studienstart HHU Ersti Termine
Der Studierendenservice für Studierende
Studentenjobs in Düsseldorf: Minijobs, Praktika & mehr | stellenwerk
Hochschulsport Düsseldorf: Wintersemester 2026/27 (01.10.2026 – 31.03.2027)
